Weihnachtsferien!

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In diesem Jahr gibt es für die Schulgemeinschaft ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Die Schulband hat zusammen mit Herrn Seltmann das Lied "So könnte es Weihnachten werden" aufgenommen. Ein besonderer Impuls für die Weihnachtszeit mit dem wir unsere guten Wünsche auf schöne und harmonische Festtage verbinden!

Wir freuen uns auf das Wiedersehen zum Schulbeginn am Donnerstag, 08.01.2026.

 Die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Realschule plus

Glitzernde Sterne gegen die Einsamkeit

Image 4Auch in diesem Jahr besuchten die Fünftklässler der Georg-von-Neumayer-Schule die beiden Altersheime in Kirchheimbolanden, die Residenz am Schlosspark und den Wolfsstift. Seit nunmehr neun Jahren findet diese vorweihnachtliche Aktion statt, bei der die Kinder der Ganztagsklassen den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie der Belegschaft eine Freude bereiten, indem sie weihnachtliche Lieder singen und selbstgebastelte Geschenke überreichen.

Image 5In diesem Jahr bastelten die Kinder mehr als 300 glitzernde Sterne, als Zeichen der Hoffnung und der Gemeinschaft.

Eine besondere Freude in diesem Jahr war die Begleitung durch eine ehemalige Schülerin, die bereits vor neun Jahren beim ersten Besuch im Altenheim dabei war. Nun unterstützte sie die Klassen als FSJlerin und brachte ihre Erfahrungen und Erinnerungen mit ein.

Die Besuche waren für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis und zauberten den älteren Menschen ein Lächeln ins Gesicht.

Wir freuen uns bereits auf den Besuch im nächsten Jahr!

Kreativ-musikalischer Projekttag in der Klasse 5d

shared image 15Am 21.November 2025 fand in der Klasse 5d unter der Leitung der Fachlehrerin der Klasse, Frau Gebhart, ein Projekttag statt. Dieser gab den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, abseits des regulären Unterrichts vertieft, kreativ und handlungsorientiert zu arbeiten. Die Durchführung eines solchen Tages bringt zahlreiche pädagogische Vorteile mit sich, von denen sowohl die Lernenden als auch das schulische Miteinander profitieren.

„Kreativität ist eine Schlüsselkompetenz, vielleicht eine der wichtigsten überhaupt“, ist die Lehrerin überzeugt und beschreibt damit auch gleich das Ziel dieses Trommel- und Kreativ-Workshops. Hier werden musikalische Parameter erlernt wie Rhythmus, Taktarten, Dynamik und Zusammenspiel. Aber auch das soziale Gefüge in der Gruppe steht im Vordergrund, wenn sich alle gemeinsam auf etwas Neues einlassen, sich trauen und gegenseitig stützen. Über all dem steht jedoch das Entfalten der eigenen Kreativität - in einem geschützten Raum und für ein gemeinsames Erlebnis.

shared image 12So wurde in der ersten Teilgruppe durch einen externen Schlagzeuglehrer erste Rhythmen über Body-Percussion in die Klasse gegeben und sogleich auch dazu ermutigt, eigene Ideen dazu zu entwickeln. Alles begann sehr niederschwellig und vermeintlich einfach, niemand brauchte Vorkenntnisse zu haben. Alle konnten gleich mitmachen und sich und ihren Körper neu kennenlernen. Es war geradezu erdend, durch stampfen, klatschen und schnipsen sich in die Gruppe einzuschwingen. Die kleinen Songfragmente, die hier entstanden, wurden im Laufe des Vormittags nach und nach auf die Percussion-Instrumente wie Cajons, Djembes und Trommus-Trommeln übertragen. Die Schülerinnen und Schüler konnten so erleben, wie wichtig es ist, in einer Gruppe seinen Part verlässlich zu übernehmen. Nur so konnte es gelingen, einen Takt gemeinsam zu halten. Zugleich war erlebbar, dass es in Form von kleinen Soli und Improvisationsrunden immer Platz für das eigene Ausprobieren und individuelle Emotionen gab, die bewusst von der Gemeinschaft begleitet und wahrgenommen wurden.

So wurde es sowohl für die Klasse untereinander, als auch für mich als Lehrerin zu einem spannenden Erlebnis, alle nochmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Es wurde erlebbar, mit welcher Kraft Musik Menschen verbindet und vermeintliche Grenzen und Hemmschwellen "spielerisch" überwunden werden konnten. 

Es war auch erstaunlich zu erleben, welch kreatives und handwerkliches Potenzial in den Schülerinnen und Schülern steckte. In der zweiten Teilgruppe, die durch Frau Gebhart angeleitet wurde, bauten die Schülerinnen und Schüler mit handwerklichem Geschick große Regenmacher. Dabei arbeiteten sie mit großer Motivation daran, aus einfachen Materialien wie Pappröhren, Nägeln, Füllmaterialien sowie verschiedenen Deko-Elementen ein funktionierendes Klanginstrument herzustellen. Nach einer kurzen Einführung machten sich die Kinder in kleinen Gruppen an die Arbeit. Jeder durfte seinen eigenen Regenmacher bauen und gestalten. Zunächst wurden die Röhren mit Hilfe eines Musters vorbereitet und mit ca. 50 Nägeln bestückt, sodass beim späteren Drehen der charakteristische Regenklang entstehen konnte. Anschließend füllten die Kinder die Röhren mit unterschiedlichen Materialien wie z.b. Nudeln oder Kichererbsen um verschiedene Klangintensitäten auszuprobieren. Im kreativen Teil gestalteten die Schülerinnen und Schüler dann ihre Regenmacher farbenfroh mit Farbstiften, Acryl, Krepppapier, Bändern, Federn oder Stickern. Viele zeigten dabei große Sorgfalt und Fantasie, sodass am Ende sehr individuelle und ästhetische Instrumente entstanden.

Das Klassenprojekt war ein voller Erfolg und erntete durchweg positives Feedback der Klasse. Bei einem gemeinsamen Mittagessen wurden die Erlebnisse und Erfahrungen ausgetauscht. Es war ein tolles Projekt und hat uns allen viel Spaß gemacht. Danke liebe 5d!

Sarah Gebhart

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