Schulkinowoche an der Georg-von-Neumayer-Schule

Schulkinowoche Im Rahmen der rheinland-pfälzischen Schulkinowochen machten sich die Klassen 8a, 8b und 8c am Donnerstag, den 17.11.2022, mit ihren Klassenlehrerinnen Susanne Dörr, Claudia Pfaff und Maike Fell auf den Weg nach Alzey. Das Programmkino „Bali“ hatte für jede Altersstufe einen passenden Film zur Auswahl - für die achten Klassen wurde der Film „Vielleicht lieber morgen“ von Stephen Chbovsky gezeigt. 

Die erzählte Geschichte aus dem Jahr 2012, mit Emma Watson in der Hauptbesetzung, spielt zwar in den USA, zeigt jedoch ein vielfältiges Themenspektrum, mit dem auch unsere Jugendlichen täglich konfrontiert werden. 

Nach einer kurzen Zugfahrt und einem kleinen Fußmarsch kamen die etwa 60 Schülerinnen und Schüler pünktlich im Kino an und hatten noch genügend Zeit, sich mit Popcorn und Getränken zu versorgen. So stand einem authentischen Kinoerlebnis fast nichts im Weg. Nach dem Filmerlebnis kehrten noch einige Schülerinnen und Schüler mehr oder weniger freiwillig Popcornreste aus den Sesselreihen, sodass unsere Schule einen guten Eindruck hinterließ und die Tür für andere Klassen weiterhin offensteht!

Nach einem anschließenden, kurzweiligen Stadtbummel in der Altstadt von Alzey, fuhren die Klassen wieder nach Kirchheimbolanden zurück.

Alles in allem, ein gelungener Vormittag!

Claudia Pfaff

Salut et bonjour!

Französisch 2Unsere neuen Franzosen

Was ist typisch Französisch? Was ist ein Nasal und welche Nachbarländer hat Frankreich eigentlich? Mit diesen und vielen weiteren spannenden Fragen rund um die französische Sprache und Kultur setzen sich in diesem Jahr wieder motivierte Schülerinnen und Schüler, die sich aus allen 6. Klassen zusammensetzen, auseinander, denn sie haben Französisch als Wahlpflichtfach gewählt. Wir wünschen euch, dass ihr stets neugierig und motiviert bleibt, keine Angst habt, Fehler zu machen und mit Freude die Sprache unseres Nachbarn entdeckt. Bon courage!

Französisch 1

 

Raus aus dem Klassenraum, rein in die Praxis! - Neues Pilotprojekt in TuN

Raus aus dem Klassenraum, rein in die Praxis! Die Technikschüler der 9ten Klassen der Georg-von-Neumayer Schule werden im Fach Technik und Naturwissenschaft, TuN, nun doppelt gefördert!

Eine neue Kooperation mit der Firma BorgWarner TurboSystems macht’s möglich. Lernen in der Praxis, reinschnuppern in Berufe mit Zukunft und selbst erfahren, ob man ein Händchen dafür hat. Das gemeinsame Projektziel dieses ganz besonderen Unterrichts: ein solarbetriebenes Modellflugzeug.BorgWarner 1

Reinschnuppern in Elektrotechnik und Zerspanungstechnik

Seit Beginn des Schuljahres 2022/23 bietet die Georg-von-Neumayer Schule in Kirchheimbolanden in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen BorgWarner TurboSystems 11 Schülern eine neue Form des Unterrichts an: Für die Zeit des zweistündigen wöchentlichen Technikunterrichts geht es raus aus dem Klassenzimmer und ein paar Straßen weiter rein in die Schulungsräume von BorgWarner TurboSystems. „Dort können die Jugendlichen vertiefende Erfahrungen im Bereich der Ausbildungsberufe ‚Elektrotechnik‘ und ‚Zerspanungstechnik‘ machen und besser beurteilen, ob sie sich für den Handwerksberuf begeistern können“, beschreiben Sophia Herrmann und Hans Michaelis, die das Pilotprojekt seitens der GvN-Schule betreuen.

BorgWarner 4„Für uns steckt in dem Projekt eine klare win-win-Situation für alle Beteiligten“, fassen die Ausbildungsleiter von BorgWarner TurboSystems, Axel Walther und Tobias Schlageter, die ersten positiven Erfahrungen zusammen und hoffen auf eine möglichst langfristige Kooperation. „Außerdem stellen wir den Schülern zwei unserer Azubis zur Seite, die sich in das gesamte Projekt einbringen und es begleiten."In den ersten gemeinsamen Stunden in den Ausbildungshallen von BorgWarner ging es nach dem ersten Kennenlernen um die Sicherheit der Schüler, die nötige Aufmerksamkeit auf dem Betriebsgelände und in den Werkhallen und um das Ziel des Projektes: der Bau eines solarbetriebenen Modellflugzeugs.

Um die Räumlichkeiten und technischen Voraussetzungen besser kennenzulernen, mussten die Schüler zunächst ihr eigenes Namensschild in Metall stanzen. Mit Schlagzahlen und -buchstaben und mit Hilfe von Anreißwerkzeugen (Markierung) wurden die ersten Erfahrungen gesammelt - und schon war handwerkliches Geschick gefragt.BorgWarner 5

Fortsetzung folgt…

Hans Michaelis

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